Unsere Wanderung am 25.02.2024

Für den SGV Letmathe heißt es am Sonntag, 25.02.2024 „Auf zur Runde von Syburg mit der Ruine Hohensyburg“. Die Tour hat eine Länge von ca.12 km. Treffpunkt ist um 10 Uhr, das SGV-Wanderheim an der Schwerter Straße. Die Wanderführung übernimmt Josef Karthaus. Gastwanderer sind herzlich willkommen.


Unsere Wanderung am 03.03.2024

Am Sonntag, 03.03.2024 wandert der SGV-Letmathe ein Teilstück des Drahthandelswegs im Bereich Dannhöfer und Stock in der Bräke. Die Rundwanderung hat eine Länge von ca. 11,5 km. Treffpunkt ist um 9:30 Uhr das Wanderheim an der Schwerter Straße. Die Wanderführung übernimmt Heidi Hövel. Gäste sind herzlich willkommen. Die ursprünglich vorgesehene Wanderung in der Oelinghauser Heide findet nicht statt.


11.02.2024; Rundwanderung im Bereich Werdohl und Neuenrade

Wie eigentlich immer sollte der Treffpunkt das SGV-Wanderheim sein, um zur vorgesehenen Wanderung über die Höhen des Lennetals via PKW nach Werdohl zu reisen. Aber dann wurde die Total-Sperrung der Brücke in Nachrodt bekannt und der Wanderführer wusste prompt zu reagieren: Treffpunkt war nunmehr der Bahnhof Letmathe, und die Anreise nach Werdohl zur ca. 13 km-langen Rundtour sollte ersatzweise mit der Bahn erfolgen. Und so stiegen pünktlich um 9:36 Uhr 13 fröhliche Teilnehmende in die Regionalbahn zur „Aussichtsreichen Tour zwischen Werdohl und Neuenrade“. Und der Titel war Programm. Gleich zu Beginn der Wanderung am Bahnhof in Werdohl galt es, über einen Steig Höhenmeter zu absolvieren. Und mit jedem Meter weitete sich der Blick über die Lenne, die Stadt und das dahinter liegende Sauerland-Panorama. Später richtete sich die Aufmerksamkeit auf Neuenrade und den angrenzenden Kohlberg. Aber auch eine sehr naturnahe Passage erfreute die Wandernden. Bei der Rückkehr nach Werdohl wurde dann klar, wie schön Bahnfahren sein kann, denn der Zug Richtung Letmathe war erneut auf die Minute pünktlich. Zum  Abschluss ging es dann noch ins ein wenig karnevalistisch geschmückte Wanderheim, um einen wiederum gelungenen Wandertag ausklingen zu lassen.






26.11.2023; Wanderung zu einem der ältesten Denkmäler der Region und ein voradventliches Kaffeetrinken im SGV-Wanderheim

Im Rahmen der letzten organisierten ca. 11 km langen SGV-Tour des Jahres wanderten elf Wanderfreund/innen am Sonntag zu einem der ältesten Denkmäler der Region, das zu Ehren des bedeutenden Pfarrers, Politikers und Heimatforschers Johann Friedrich Möller errichtet und am 7. Mai 1814 eingeweiht worden ist. Möller war seinerzeit einer der wichtigsten Vertreter der Aufklärung in Westfalen. Der Weg zum Standort des Denkmals führte vom Wanderheim aus über die Humpfert Richtung Steltenberg und auf die Hohenlimburger Heide . Dort angekommen ergab sich (trotz des wirklich unschönen Wetters) ein toller Ausblick auf die Stadt und die Umgebung. Zurück ging es an den Hohenlimburger Steinbrüchen entlang. Im adventlich-festlich dekorierten Wanderheim wurden die Wandernden dann mit allerlei Leckereien herzlich an der gedeckten Kaffeetafel empfangen.




05.11.2023; "Heute bleibt es grau, es schauert immer wieder und mit starken Windböen ist zur rechnen"

Der WDR-Wetterbericht am Sonntagmorgen hatte den in der Überschrift verwendeten Text zum Inhalt. Also summa summarum ein super Wanderwetter! Das fanden zumindest zwölf Wanderfreunde/innen des SGV Letmathe und trafen sich in Fröndenberg zur ca. 12 km langen Runde durch das Löhnbachtal, das Jägertal und das Rammbachtal bis nach Bausenhagen mit seiner historischen Pfarrkirche. Eine Runde mit schöner Natur und schönen Bauwerken, bei der diesmal nicht mit Höhenmetern, sondern mehr mit matschigen Wegen und den im Wetterbericht beschriebenen Zuständen zu kämpfen war. Um so mehr freuten sich alle, am Ende im warmen und ausgesprochen gemütlich dekorierten Wanderheim zusammen zu kommen und sich an Kaffee, Kuchen und netten Gesprächen zu erfreuen.


29.10.2023; Über die Höhen des Balver Waldes

Gleich zum Start im Stephanopeler Tal gab der Wanderführer den Rahmen für die heutige Wanderung vor. Galt es doch, drei „Berge“ mit jeweils über 500 Metern Höhe „zu erklimmen“. Ausgestattet mit diesem Wissen, stiegen die Teilnehmenden dann auf, zunächst auf den mit 546 Metern höchsten Punkt der Wanderung, auf die „Anhöhe Balver Wald“. Zwischenzeitlich war auch die Sonne spärlich hervorgetreten und sorgte für ein starkes Panorama mit verschiedenen Blautönen, die in  unterschiedlichste Wolkenformationen eingehüllt waren und mit fantastischen Fernsichten. Der Blick reichte über den bunten herbstlichen Blätterwald, aber auch über große Freiflächen bis weit ins Sauerland hinein oder nach Nordwesten z. B. weit über Dortmund hinaus. Vom ersten Teilziel ging es dann wieder bergab bis zum nächsten Aufstieg auf den „Steinradeberg“ mit 523 Metern. Hier begann es dann zu regnen und zwar mit zunehmender Intensität. Trotzdem entschieden sich die Wanderer/innen weiter zu laufen bis zum „Ostenberg“ mit 501 Metern Höhe. Nun erfolgte der Abstieg und zwar über einen Singletrail, den sich die Gruppe nunmehr mit Downhill-Fahrern teilen musste. Es galt also, mit voller Konzentration auf Matsch, Wurzeln, Steine zu achten, zum anderen aber auch aufmerksam zu sein und den vorbeibrausenden (freundlichen) Radfahrern den Vorrang einzuräumen. Gleichwohl kamen die Wanderer/innen nach fast 5 Stunden wieder unbeschadet ins Stepfanopeler Tal zurück und waren sich einig, eine wirklich schöne, aber auch herausfordernde ca. 18 km lange Wanderung erlebt zu haben.


22.10.2023; Auf zum „Leuchtturm im Westfälischen Waldmeer“

Um 8:30 Uhr sah man mit einem Blick aus dem Fenster ausschließlich „tiefgrau“. Der Regen prasselte. Das Wetter konnte daher zunächst keine Aufbruchstimmung erzeugen. Doch um 9 Uhr starteten dann trotzdem neun Wanderfreund/innen zum Möhnesee, zur ca. 14 km langen Wanderung durch den Arnsberger Wald. Vom Wanderparkplatz Torhaus aus ging es an den schönen Anlagen des Landhotels vorbei Richtung See. Weiter über einen kleinen Pfad am Ufer entlang und auf überwiegend befestigten und leicht begehbaren Wegen zum Möhnesee-Turm. Die 42 Meter hohe Aussichtsplattform, die man über 206 Treppenstufen erreichte, bot einen fantastischen Ausblick über den See, den Naturpark Arnsberger Wald sowie die umliegenden Dörfer. Auch das Wetter hatte sich zunehmend zum Guten gewendet, so dass abschließend bei Kaffee und Kuchen im SGV-Wanderheim ein rundherum positives Fazit durch die Teilnehmer/innen gezogen werden konnte.


15.10.2023; Nicht „Von Schloss zu Burg“ – es ging über den „Nahmer Rundwanderweg“!

Nachdem die Wanderung „Von Schloss zu Burg“ in der Tageszeitung bereits angekündigt worden war, erhielt der SGV Letmathe die Nachricht, dass die geplante Rückfahrt aus Altena nach Hohenlimburg mit der Bahn am 15.10.2023 wegen Gleisarbeiten nicht möglich sein würde. Also wurde das Programm kurzfristig umgestellt: Wandern auf dem Nahmer-Rundwanderweg hieß die Lösung und elf Wanderfreund/innen starteten um 9 Uhr am Bahnhof Hohenlimburg. Auf einer etwa 12 km langen Route ging es hinauf zum Schloss und weiter über die Höhen des Nahmertals mit super Aussichten auf die Nahmer, auf Oege und auf Hohenlimburg. Von dem angekündigten Regen war zunächst nichts zu spüren und so war die Wandergruppe guten Mutes, trockenen Fußes bis ins Wanderheim zu gelangen. Aber die letzten 3 km enttäuschten diese Hoffnung gar heftig. Plötzlich begann der Regen und sorgte dafür, dass der mitgeführte Regenschutz doch noch unbedingt zum Einsatz kommen musste. Gleichwohl meldeten die Teilnehmenden am Ende zurück, eine wirklich gute Alternative zur ausgefallenen Wanderung nach Altena erlebt zu haben.





17.09.2023; Unterwegs an der Ruhr mit dem SGV Lüdenscheid

Gemeinsam mit den Wanderfreund/innen aus Lüdenscheid ging es heute für den SGV Letmathe über ca. 12 km „Rund um Wickede“. Nach dem Start am Bahnhof Wickede führte die abwechslungsreiche Strecke zunächst über die Ruhr, dann durch ein interessantes Neubaugebiet und hinein in die Natur mit herrlichen Aussichten über das Sauerland und auch nach Norden Richtung Haarstrang. Zuletzt leitete der Wanderführer die Gruppe dann noch einmal durch die Stille der Ruhr-Auen, bevor sich die Fahrgemeinschaften Richtung SGV-Wanderheim nach Letmathe zu Kaffee und Kuchen aufmachten, um sich über das Erlebte auszutauschen und bereits weitere gemeinsame Pläne zu schmieden.


10.09.2023; Wandern und Informieren am Tag des offenen Denkmals

Im offiziellen Terminkalender des SGV Letmathe ist der Tag des offenen Denkmals in jedem Jahr eine feste Größe. Der Anlass also, um das Wandern und die Schaffung von Bewusstsein für den Wert und den Erhalt historischer Zeugnisse zu einem einheitlichen Erlebnis werden zu lassen. Dieses Mal wanderte der SGV Letmathe zunächst im Bereich der Rauhen Hard und Gerlingsen eine ca. 8 km lange Runde. Aufgrund der hohen Temperaturen war die ausgewählte Route durch den Wald - so die Meinung der Mitwandernden - eine gute Wahl. Sodann ging es in die Dauerausstellung der SASE. Hier wurden die Teilnehmenden zunächst mit einem kühlen Getränk empfangen. Anschaulich erläuterte Dr. Wiegand dann die Entwicklung der Abfallsammlung. Er spannte den Bogen von der Seuchenhygiene des 19. Jahrhunderts bis zum modernen Klimaschutz durch die Kreislaufwirtschaft. Einen größeren Part nahm dabei auch die Schilderung der Entwicklung der Müllabfallbehältnisse und die erforderliche Ausweitung des Arbeitsschutzes für die mit der Müllbeseitigung Beschäftigten ein. Auch die Fortschreitung der Fahrzeugentwicklung hatte eine große Bedeutung. Wichtiger Bestandteil der Ausführungen war auch der Hinweis auf das Thema "Verpackungen" und die sich daraus ergebenden Herausforderungen für die Entsorgungswirtschaft. Ein gemeinsames Kaffeetrinken in der Cafeteria der SASE rundete abschließend eine wiederum gelungene Kombi-Veranstaltung ab.


Der SGV-Letmathe wanderte die Klosterwege von der Abtei Königsmünster in Meschede zum Bergkloster Bestwig und zurück. Die spirituellen Wanderwege über verschiedene Routen mit Tagesetappen von etwa 16 km sind so angelegt, dass sie Wanderern Impulse zum Nachdenken geben können. Sie laden zudem auch immer wieder zu weiten Blicken ins Ruhrtal ein. Allerdings setzten diese Erlebnisse auch einige Anstrengungen voraus, galt es doch, mit einigem Gepäck, deutliche Höhenmeter zu überwinden. Entschädigt wurden die Teilnehmenden allerdings am Abend des ersten Tages im Bergkloster Bestwig durch Gastfreundschaft und durch eine besondere Umgebung, die Ruhe und Besinnung vermitteln kann. Nach dem Abendessen rundete eine Führung durch die lichtdurchflutete Klosterkirche und die Krypta das Programm ab. Und dann gab es zwischendurch eine Überraschung der besonderen Art: Plötzlich war der Himmel voller Heißluftballone. Vor der untergehenden Sonne ein ganz originelles Spektakel, das auf viele Fotos gebannt worden ist. Nach der Übernachtung und einem ausgiebigen Frühstück ging es am nächsten Morgen über die sogenannte "Rote Route" zurück zum Ausgangspunkt.



Wandern auf dem Premiumweg hieß es am Sonntag für den SGV Letmathe. Und „Premium“ war auch schon der Start. Jede Fahrgemeinschaft erhielt am Treffpunkt bereits ein „Wander-Parkticket“, was die kostenfreie Parkzeit am Stadtgarten in Hagen auf 5 Stunden verlängert. Auf diese Weise gegen Knöllchen abgesichert starteten die 18 Wandernden zum ersten Etappenziel, dem Bismarckturm. Dort bestand überraschend die Möglichkeit der Turmbesteigung; der Moment für wunderbare Aussichten. Weiter führte der Weg unter dichten, schattenspendenden Bäumen Richtung Friedrich-Kaiser-Turm. Etwa hier war die Hälfte der Strecke absolviert und insofern Zeit für eine Pause. Sodann erreichten die Teilnehmen den Eugen-Richter-Turm. Es entstand das obligatorische Gruppenfoto. Abschließend ging es zum Kaffeetrinken nach Letmathe ins Wanderheim an der Schwerter Straße.



13.08.2023; Brombeeren, Wald- und Abenteuerpassagen

Unter besten Wanderbedingungen startete der SGV Letmathe am Flugplatz Hegenscheid. Der Weg führte zunächst oberhalb von Altena entlang, wo sich interessante Blicke über die Stadt, die Burg und die Lenne eröffneten. Es ging aber auch vorbei an großen (und reifen) Brombeervorkommen, an denen sich die Wanderer immer wieder bedienen konnten. Um die Attraktivität der Strecke für die Mitwandernden zu erhöhen, hatte der Wanderführer zudem eine „Abenteuerpassage“ in die Tour eingebaut, die über einen Single-Trail führte, den andere Wanderer offensichtlich bereits seit längerer Zeit nicht mehr genutzt hatten. Hier wirkte die Natur besonders ursprünglich und reizvoll. Auch diese Passage brachte dem Guide sehr viel Zustimmung der 22 Mitwandernden ein. Nach einer Rast im Bereich von „vorm Heu“ ging es u. a. durch schöne Waldpassagen zurück zum Ausgangspunkt.


30.07.2023; Auf dem Wanderweg A 6 in Hemer

In der Tageszeitung wurde die heutige Tour unter der Überschrift „Wanderung mit schönen Aussichten“ angekündigt. Und genau eine solche Route hatten die Wanderführer für die 17 Teilnehmenden ausgewählt. Es ging, bei überwiegend strahlendem Sonnenschein, zunächst über einige Forstwege, dann durch tiefgrüne Wälder und über lichte Höhenrücken und damit waren die schönen Aussichten bei guter Fernsicht garantiert. Immer wieder fielen den Wanderern auch besondere (Kunst-) Gegenstände am Wegesrand oder z. B. besonders verzierte Häuser auf. Am Ende meldete die Gruppe zurück, eine besonders schöne 12-km-Tour erlebt zu haben, an deren Gelingen auch die zum Wandern angenehmen Temperaturen ihren Anteil hatten.



Wanderfreundinnen und Wanderfreunde der SGV-Abteilung Letmathe wanderten am Sonntag (über möglichst schattige Wege) nach Hagen. Ziel war dabei der Hohenhof. Hier informierten sich die Teilnehmenden im Rahmen einer Führung über das Leben und Schaffen des Kunstmäzen und Kulturreformers Karl Ernst Osthaus. Zudem besichtigten sie das vom belgischen Künstler-Architekten Henry van de Velde in den Jahren 1906 bis 1908 erbaute Wohnhaus, den Hohenhof. Heute zählt der Hohenhof zu den wenigen erhaltenen Beispielen für ein Jugendstil-Gesamtkunstwerk, in dem Kunst, Architektur und das Leben darin aus einem Guss erlebbar werden.


SGV-Wanderfreizeit 2023; Monschau und der Nationalpark Eifel

Das schmucke Städtchen begeistert. Das prachtvolle rote Patrizierhaus aus dem 18. Jahrhundert ist das Wahrzeichen der Stadt und beeindruckt die Betrachtenden direkt. Der Ort versprüht den Charme seiner engen, verwinkelten Gassen zwischen Fachwerkidyll und Bruchsteinbauten. Die mächtige Burg hoch über der Stadt blickt auf eine lange und bewegte Geschichte bis ins 12. Jahrhundert zurück. In diesem Umfeld begann gleich am ersten Abend die äußerst aufschlussreiche, etwa zweistündige Stadtführung durch den ganz offensichtlich sehr erfahrenen Monschauer „Nachtwächter“, der es verstand, Geschichte auf eine unterhaltsame Weise erlebbar zu machen. Er berichtete über die wirtschaftlich so erfolgreiche Vergangenheit, erläuterte die Bedeutung der Bauwerke und ging anschaulich auf die Historie und Kultur des Ortes ein.

Zuvor hatten die Teilnehmenden der diesjährigen Wanderfreizeit der SGV-Abteilung Letmathe bereits die historische Senfmühle besichtigt, Produkte gekostet und in der angrenzenden Gaststätte die leckeren Senfgerichte des dortigen Meisterkochs genossen.

Mit diesen wundervollen Eindrücken starteten die Akteure dann am folgenden Tag in das im Vorfeld bereits gut vorbereitete drei-tägige Wanderprogramm in den wilden Landschaften des Nationalparks Eifel. Die erste Tour führte durch das Tal der Rur auf die Höhen über Monschau und folgte in großen Teilen der markierten Klosterroute. Am nächsten Tag ging es über ca. 17 km u. a. über den Eifelsteig, in das Perlenbachtal sowie in den Eifelort Höfen. Mit seinen Fachwerkhäusern und den gewaltigen Rotbuchenhecken erlebte die Wandergruppe Höfen als eindrucksvolles Beispiel für ein wohl typisches Dorf der Eifel. Am dritten Wandertag war die sogenannte Schlemmer-Route der Weg der Wahl in Richtung Kalterherberg. Diese Wanderung bot insbesondere immer wieder herrliche Aussichten über die Weiten des Eifellandes.

Sodann ließen die Wanderfreundinnen/-freunde das Erlebte abschließend noch einmal in fröhlicher Runde Revue passieren. Schauten auf viele wunderbare Fotos, die während der Wanderfreizeit entstanden waren und in einer Internet-Gruppe geteilt wurden. Man war sich wieder einmal einig, eine eindrucksvolle, vom Wetter verwöhnte und harmonische Wanderfreizeit erlebt zu haben. In diesem Sinne galt der Dank natürlich allen, die zum Gelingen dieser tollen Wanderfreizeit beigetragen hatten.


04.06.2023; Wandern im Mendener Hügelland mit interessanten Geschichts- & Kulturparts

Mit 16 Wanderfreundinnen und Wanderfreunden unternahm die SGV-Abteilung Letmathe eine ca. 12 km lange Wanderung durch das "Mendener Hügelland". Es ging zunächst durch einen wunderbaren Laubwald zur Ruine der 1301 zerstörten Rodenburg und zum Hexenteich. Nach einer größeren Waldpassage erreichte die Wandergruppe dann die in den 1680er Jahren erbaute Kreuzkapelle. Hier wurde eindrucksvoll die Vorgeschichte der Entstehung auf dem Rodenberg und die über Jahrhunderte geübte Nutzung erläutert. Auch über den im Jahre 1684 entstandenen Kreuzweg berichtete der Wanderführer eingehend. Dann ging es längs dem Teufelsturm, am Alten Rathaus vorbei in die Pfarrkirche St. Vincenz und zurück zum Ausgangspunkt. Die Wandergruppe hatte abschließend allen Grund, Danke zu sagen, für die Ausarbeitung dieser besonderen Rundwanderung und für die gegebenen umfangreichen ergänzenden Informationen.


21.05.2023; Ihmert, Neuenrade und der Quitmannsturm

Eine rund 13 km lange Rundwanderung führte den SGV-Letmathe in den Bereich Ihmert und Neuenrade mit dem Start- und Endpunkt Elfenforen. Dabei galt es, rund 300 Höhenmeter zu überwinden. Der Aufstieg auf den 14 Meter hohen Quitmannsturm belohnte die 15 Teilnehmenden zudem mit tollen Aussichten über das obere Hönnetal sowie Neuenrade und Küntrop. Weiter führte der Weg via SGV-Ehrenmal auf dem Kohlberg zurück zum Ausgangspunkt und nach Letmathe ins Wanderheim, um eine gelungene Wanderung Revue passieren zu lassen.


14.05.2023; Rechts und links der Lenne

„Beidseits der Lenne“ ging es für die SGV-Abteilung Letmathe ab dem Parkplatz an der Bundesstraße in Nachrodt zunächst in das Naturschutzgebiet Klippkes und die Dümplerleie, durch herrlich grüne Wälder und über die Pferdewiesen hinweg eine Runde von ca. 5 km. Dann wurde die Lenneseite gewechselt. Über einen Singletrail wanderte die Gruppe rund 2 km aufwärts mit wunderbaren Aussichten hoch über der Lenne, um dann via Lasbeck zurück zum Ausgangspunkt zu gelangen. Die Teilnehmenden fanden diese insgesamt 11 km lange Wanderung herausfordernd, waren jedoch von dem Erlebten absolut begeistert.


Wir danken unserem Sponsor, der zusagte, 11 Kubikmeter Splitt zur Verfügung stellen zu wollen. Zum Transport beauftragten wir ein Fuhrunternehmen, das den Splitt mit einem geeigneten Fahrzeug zum Wanderheim bringen sollte. Dann startete das SGV-Arbeitsteam, um vorbereitend die vorhandene Fläche zu säubern, alte Splitt-Reste und jede Menge Dreck und Unkraut zu entfernen, damit der neue Belag des Vorplatzes eingearbeitet werden konnte.

Am Tage der Lieferung wurde klar, dass die Anfahrt für den eingesetzten großen LKW auf der schmalen Zuwegung äußerst problematisch war. Es bedurfte verschiedener Anläufe, um den Splitt an seinen Bestimmungsort zu bringen. Aber schließlich war dieses Problem gelöst und das Arbeitsteam schritt mit Schaufeln, Schubkarren und Harken zur Tat, um den großen Haufen Splitt hartnäckig zu minimieren. Die Aktiven freuen sich am Ende erneut, eine größere Herausforderung gemeistert zu haben. Das Foto zeigt das gelungene Ergebnis.


07.05.2023; Längs des Geografischen Mittelpunkts NRW…

„Rund um Aplerbeck“ wanderten die Mitglieder des SGV-Letmathe, vorbei am Wasserschloss Haus Rodenberg, durchs Naturschutzgebiet Nathebachtal und dem Aplerbecker Wald bis hin nach Dortmund Schüren. Neben dem frischen Grün waren die blühenden Rapsfelder und Schafswiesen schöne Zugaben zu dieser insgesamt 16 km langen abwechslungsreichen Wanderung, die im Wanderheim an der Schwerter Straße ihren Abschluss fand.


30.04.2023; Von Ergste aus zur schönen Elsebach-Runde

Bei bestem Wanderwetter starteten die 15 Teilnehmenden am Bahnhof Ergste zur schönen Elsebach-Runde. Am Elsebad vorbei ging es - zunächst immer dem Elsebach folgend - u. a. über den "Ruhrhöhenweg" und den "Iserlohner Rundweg". Herrlich frisches Grün und Gelb sowie wunderbare Nah- und Fernsichten vermittelten ganz besondere Frühlingseindrücke. Einmal mehr eine gelungene Wanderung!


23.04.2023; Erlebnis WaldKulTour Kloster Rumbeck

Mit Neugier ging es für die Aktiven des SGV-Letmathe am Sonntag, 23.04.2023 Richtung Arnsberg zum Erlebnis "WaldKulTour Kloster Rumbeck". Die Route führt durch die ehemaligen Klosterwälder. Den Teilnehmenden wurden dabei an 17 Stationen Relikte aus der Zeit der Klosternutzung erläutert, die bis heute in der Natur zu finden sind. Startpunkt des neun Kilometer langen Rundwanderwegs, der durch das romantische Naturschutzgebiet Mühlbachtal im Arnsberger Wald führt, war das Kloster Rumbeck.


16.04.2023; Kleine Pfade, viele Anstiege und matschige Wege - aber es hat Spaß gemacht!

Zusammen mit dem SGV Lüdenscheid ging es am heutigen Sonntag für den Letmather SGV auf dem Wanderweg „3“ ins schöne Hasselbachtal und weiter über Tiefendorf, am Viermarkenbaum vorbei und Richtung Stübbeken. Trotz der ein wenig widrigen Bedingungen hatten sich 30 Wanderfreundinnen/-freunde am Morgen am Wanderheim eingefunden, um die ca. 10 km-Runde zu wandern. Nach den Anstrengungen freuten sich am Ende alle auf die Einkehr, so dass der Wandertag einen gemeinsamen und gemütlichen Ausklang im Wanderheim fand.

SGV-Umweltaktion 2023; Altes entsorgen - Neues beginnen

Schon seit rund 20 Jahren fühlen sich die Wanderfreunde - im Rahmen der Aktion „Unser Letmathe – na, sauber“ - für die Reinigung des Abschnitts der Hänge im Bereich des Wanderheims und links und rechts der Schwerter Straße verantwortlich. Jedes Jahr geht es erneut darum, die Straßenränder und das Umfeld von Kaffeebechern, Radzierblenden und anderem Unrat zu säubern. Neben dem Aufsammeln des achtlos weggeworfenen Mülls stand in diesem Jahr auch das Wegräumen von Bergen von Ästen und Zweigen, die im Wege der Abholzungsaktion im August 2022 liegengeblieben waren, auf dem Programm. Die Holzreste wurden für ein Osterfeuer an einen Sammelplatz gefahren.

Zuvor konnte aber auch ein Zeichen des Neubeginns gesetzt werden: Mit Sponsoren-Unterstützung wurden je eine ca. 3,50 Meter große Linde und eine Eiche erworben und als ein erster Schritt zur Aufforstung auf die große Brachfläche gepflanzt.

Insgesamt 24 Helfer/innen unterstützten die SGV-Aktivitäten in diesem Jahr - trotz der mäßigen Witterungsbedingungen - gewohnt tatkräftig. „Bei allen Beteiligten bleibt das gute Gefühl, mit ihrer Arbeit zu etwas äußerst Sinnvollem beigetragen zu haben“ zog die Vorsitzende Inge Siegismund am Ende ein überaus positives Fazit.